Textversion

Search:

Allgemein:

Home

Sitemap

Kontakt

Impressum

Wanderung durch das Gonderbachtal

Stollen im Gonderbachtal

Die Wanderung beginnt beim Forsthaus Burg. Nach ca. 2 km kommen wir zum Mundloch der Grube „Alexanderhoffnung“. Es liegt ca. 20 m auf der linken Seite des Wegs. Etwas weiter liegen auf der rechten Seite recht große Halden mit taubem Gestein, auf welchen man noch Mineralien und Erze finden kann. In der Nähe sieht man die gemauerten Überreste der Erzwäsche. Von den früheren Gebäuden ist leider keines mehr erhalten.

Auf der rechten Seite des Seitentälchens ist das zugemauerte Stollenmundloch des „Tiefen Stollens“ zu finden.

Nach ca. 1 km auf dem A4 Wanderweg erreicht man Haldenflächen, die zur Grube „Alter Mann“ gehören. 200 m weiter befinden sich ehemalige Grubenteiche und gemauerte Zuleitungsgräben.

Folgt man dem links bergauf führenden Weg ("Wasserschutzgebiet") erreicht man nach ca. 400 m die gemauerten Reste „Alexanderschachts“. Über das ganze Seitental sind Haldenflächen verstreut.

Unter www.siegen-wittgenstein.de kann man den sehr schönen Wanderführer "Auf alten Bergmannspfaden" bestellen, welcher diese Wanderroute detaillierter beschreibt und weitere Routen im Siegerland vorstellt.

Achtung: Der Weg zur Grube Gonderbach darf NICHT mit Autos befahren werden! Leider hat auch hier der Sturm "Kyrill" gewütet und den Wald verwüstet. Aber es wurde aufgeräumt und der Wanderweg A4 ist begehbar. Aber abseits des Wanderweges sollte man vorsichtig sein. Auch sollte man bedenken, daß abseits des Weges Grubengelände ist, wo man mit Löchern, Erdsenkungen usw. rechnen muß.

Nach oben